Vita

Persönliche Daten

Geboren: 18.09.1980, Lissabon, Portugal
Nationalität: deutsch
Größe: 163cm
Augen: blau
Haare: blond
Sprachen: englisch
Dialekte: badisch, wienerisch
Gesang: Mezzosopran
Instrumente: Geige, Klavier, Bass, Ukulele, Gitarre, Nasenflöte
Tanz: Swing, Salsa, Tango, Jazztanz, Ballett, Modern

Ausbildung

2000: Abitur Schiller Gymnasium Offenburg
2000 – 2002: Studium der Musikwissenschaften; Freie Universität Berlin
2002 – 2006: Schauspielstudium Max Reinhardt Seminar, Wien

Preise

2005: Solopreis „Martha“ internationales Schauspielschultreffen, Brno
2011: Jurypreis, Nachwuchsregiewettbewerb; Theater an der Drachengasse Wien „Outperform yourself“ Anna Gschnitzer; Regie: Marie Blues

Theater

2019
Theater Magdeburg
Rosa Luxemburg; Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei; Inszenierung: Marie Bues

2018
Komödie am Marquart Stuttgart
Isabelle; Monsieur Claude und seine Töchter; Inszenierung: Robin Telfer

TAK Theater am Kirchplatz Schaan/Theater Konstanz
Helena; Davie Greig: Eine Sommernacht; Inszenierung: Patricia Benecke

2017
Schlossfestspiele Ettlingen
Lysistrata; Aristofanes: Lysistrata; Inszenierung: Alexander Marusch;

Theater Aachen
„Nicht mit uns! – ein abendfüllender Protestsong in 3D“; Inszenierung: Florian Hertweck

2016
TAK Theater am Kirchplatz Schaan
Herodias; Oscar Wild: Salome; Inszenierung: Oliver Vorwerk

2015
TAK Theater am Kirchplatz Schaan
König Gilgamesh; Raoul Schrott: Gilgamesh ;Inszenierung: Oliver Vorwerk

Theater Rampe Stuttgart (Theater im öffentlichen Raum)
Anna Gschnitzer: Modellsimulation mit Pfau; Inszenierung: Marie Bues

Theater unterm Dach Berlin
Stückmitentwicklung; Golden Girls GmbH – Aufstand im Altenheim; Inszenierung: Wenke Hardt

2014
Theater Rampe Stuttgart
(Uraufführung)
Oliver Kluck: „Der Hund des alten Mannes“; Inszenierung: Marie Bues

Konzert und Theater St Gallen
Hanna; Moritz Rinke: „Wir lieben und wissen nichts“ ; Inszenierung: Roland Koch

2013
Theater Rampe Stuttgart
Butter, das Actionpony; Anna Gschnitzer: „Ponys. Eine Aufladung.“; Inszenierung: Marie Bues

Theater unterm Dach, Berlin 
Stückmitentwicklung; Kurt Vonnegut: „Schlachthof 5“;Inszenierung: Wenke Hardt

2012
Badisches Staatstheater Karlsruhe 
Musikalische Produktion; Heiner Kondschak: „Dylan – The times they are a – changin“

Konzert und Theater St Gallen
Musikalische Produktion; Erke Duit: „Ja Schatz, ein musikalisches Beziehungsdrama“
Musikalische Leitung: Erke Duit, Inszenierung: Tim Kramer

2011
Theater Konstanz
Christine; Ingrid Lausund:„Benefiz – jeder rettet einen Afrikaner“ Inszenierung: Alexander Marusch

2010
Theater unterm Dach, Berlin
Anne; Karen Duve „ Dies ist kein Liebeslied“; Inszenierung: Wenke Hardt

2006 – 2010
Engagement am Stadttheater Heidelberg 

Auswahl aus der Spielzeit 09/10:

Lisa; Nis Momme Stockmann: „Der Mann der die Welt aß“; Inszenierung: Dominique Schnitzer
Stella; Tennessee Williams „ Endstation Sehnsucht“; Inszenierung: Sebastian Schug
„Erklär mir, Liebe“; Liebeslyrikabend; Inszenierung: Mareike Mikat

Auswahl aus der Spielzeit 08/09
Katrin, die schöne Köchin; Sven Regener „Herr Lehmann“; Inszenierung: Nina Gühlstorff
Tara; Martin Heckmanns „Ein Teil der Gans“;Inszenierung: Mareike Mikat
Lore; Nino Haratischwili „Liv Stein“; Inszenierung: Nino Haratischwili

Auswahl aus der Spielzeit 07/08
Maria; Shakespeare: „Was ihr wollt“; Inszenierung: Sebastian Schug
Antigone; Sophokles: „Antigone“; Inszenierung: Mareike Mikat
Susanne; Peter Turrini: „Der tollste Tag“; Inszenierung: Marc Becker

Auswahl aus der Spielzeit 2006/2007:
Katharina Schmidt: „Maxi Singles“; Inszenierung: Wulf Twiehaus
Antigone: Sophokles: „Ödipus auf Kolonos“; Inszenierung: Corinna Bethge
Andres Veiel: „Der Kick“; Inszenierung: Sebastian Schug

2006
Festspiele Reichenau 

Sonja; Anton Chechov: „Onkel Wanja“; Inszenierung: Bernd Birkhahn

Eigenproduktionen

2011
Sophiensaele Berlin, gefördert durch den Berliner Senat
Konzeption und musikalische Einstudierung

„Help – wie wir einmal fast berühmt wurden“; Regie: Tobias Rausch/Marcel Luxinger

2010
Stadttheater Heidelberg; Konzeption und musikalische Einstudierung
„Punk. Rockt. Schlager.“ Sologesangsabend über Nina Hagen; Regie: Matthias Rott

Film

2019
Max Ophüls Preis für den besten Speilfilm
„Das melacholische Mädchen“ Regie Susanne Heinrich

2017
Achtung Berlin! Film Festival
„Deckname Jenny“ Regie: Samira Fansa

2015
Berlinale, Perspektive deutsches Kino
„Bube Stur“Regie: Mortitz Krämer

Künstlerische Forschung

2013
Sophiensaile Berlin,
„Infame Perspektiven“; IKF – Institut für künstlerische Forschung; Leitung: Julian Klein

2010
Theater an der Ruhr
Theaterlabor, Theater der Welt Festival; Leitung: Peter Licht, Esther Struck

Moderation

2019
Haus des Rundfunks, Berlin „Neujahrskonzert der Filmmusik“
Konzerthaus, Freiburg „Neujahrskonzert der Filmmusik“

2018
Landesgartenschau, Lahr „ORSO – Rock Symphonie Night“
Ötigheim „Galanacht der Filmmusik“

2010
Fiedrichstadtpalast, Berlin „ORSO – Rock Symphonie Night“

Lehrtätigkeit

seit WS 2018
Lehrauftrag an der HfM Karlsruhe

2018
Szenenstudium „Kabale und Liebe“ an der Filmuniversität Babelsberg

seit 2018
Improvisationstheater Workshops bei Seminaren der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiner e.V.

2016
Musikalische Einstudierung bei der Produktion „Leonce und Lena“ am BAT
Regie: Korbinian Schmidt, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

2015
Grundlagenunterricht an der Young Talents Schauspielschule für Kinder und Jugendliche Berlin

2014 und 2013
Improvisationstheaterworkshop bei den Baden-Württembergischen Schultheatertagen

2011/12
nszenierung innerhalb von „Tusch Theater und Schule“ eine Co Produktion der Sophiensaele und der Oberschule Jannowitzbrücke „Viel Lärm um nichts“ mit den Schülern der elften Klassenstufe im Kurs Darstellendes Spiel

seit 2011
Privater Schauspiel- und Gesangsunterricht für Schauspielschulanwärter

VITA PDF 2018